beitrag

Kunst Malerei Kruse

                                                                             woga 2016 2 099

Altes Thema 2. Doch immer wieder neu :

Pluto und Charon

 

Mäßige Photos, Bessere folgen irgendwann.

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Pluto und Charon, 40×70, etwas Acryl und reichlich Naturpigmente aud Leinwand. Pluto ist ja der Planetenstatus abgenommen worden, bewegt sich aber wunderbar genau an der Grenze, fast auf der Ebene der Ekliptik, aber doch zeitweise innerhalb der Neptun Bahn. Die Grenze, wenn Neues unvermeindlich ist, und Altes verschwindet. Wenn die letzte Reise dann im Sternenhimmel aufgeht, ist das doch kein schlechtes Ziel.
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Pluto und Charon, 40×70, etwas Acryl und reichlich Naturpigmente aud Leinwand. Pluto ist ja der Planetenstatus abgenommen worden, bewegt sich aber wunderbar genau an der Grenze, fast auf der Ebene der Ekliptik, aber doch zeitweise innerhalb der Neptun Bahn. Die Grenze, wenn Neues unvermeindlich ist, und Altes verschwindet. Wenn die letzte Reise dann im Sternenhimmel aufgeht, ist das doch kein schlechtes Ziel.

Eine alte Idee, endlich umgesetzt.

Die bürgerliche Prunk-Galerie auf dem Unterbarmer Friedhof hat mich lange angeregt , um sie in ein Bild einzubeziehen. Was mich politisch anödet, wird im Laufe der Zeit zu etwas Schönem! Ein tröstlicher Gedanke in Zeiten des Artensterbens. ( alles totlabern, nix tun ) und wieder mal, deutschen, ignoranten Bürgerwahnes.

Der Koboldmaki ist auch vom Aussterben bedroht. Damit u.a. wir schön reich vor uns hin leben können, wird weltweit abgeholz, Krieg geführt  und zerstört.

In der nicht-kausalen Verbundenheit der Dinge zeigt sich-Verklärt- ihre innere Schönheit.

Mit-Verklären-meine ich nicht: Nabelschau meines Egos-sondern die Betrachtung ins Große, Transzendente, meinetwegen Göttliche hinein.

Ich meine auch nicht den Götzen-Allmacht- Glauben an die Wissenschaft. Mögen noch so viele Modelle und Perspektiv Wechsel die Welt erfassbar erscheinen lassen. Es sind nur Betrachtungen, nicht mehr als die Annahme der Wirklichkeit, also ein Spiegel unserer Bedingtheit.

Mond, Maki vergangene Pracht, 60x80cm

Mond Maki 4
Mond, Maki, vergangenes, Pracht, Spiegelungen. 60x80cm etwas Acryl, reichlich Naturpigmente

2 Skizzen, Beaume-Tal, Ardeche.

Beaume Ardeche Tal 4
Hof, Berge, vorne die Beaume. 1 Bleistift, Block, fertig.
Beaume Tal 1
Beaume vom Felsen aus, inclusive Vogelschiss, halt in der Natur gemacht. 1 Bleistift, Block. fertig!

 

Kalenderbild  Kalender 2020  Wichlinghausen x8 das Tal x4

 

Beule, Carwash altes Haus 3
Beule-Carwash-altes-Haus 40x50cm Naturpigmente, etwas Acryl.
40x50cm gerahmt, wenig Acryl, reichlich Naturpigmente.
40x50cm gerahmt, wenig Acryl, reichlich Naturpigmente.
40x50cm gerahmt, wenig Acryl, reichlich Naturpigmente.
40x50cm gerahmt, wenig Acryl, reichlich Naturpigmente.

 

Mal ein Bild aus dem Tal.

Mitten im Kothener Wald, die kleine Brücke.

Kothen Brücke 006
Das Herz des Kothener Waldes 50×80 cm Leinwand, gerahmt. Naturpigmente und etwas Acryl. Früher haben wir da Wintersonnenwende gefeiert. Der Wald ist mittlerweile so von Wegen entnatürlicht, dass die Energie und Magie fast verschwunden sind.
Kothen Brücke 005
Das Herz des Kothener Waldes 50×80 cm Leinwand, gerahmt. Naturpigmente und etwas Acryl. Früher haben wir da Wintersonnenwende gefeiert. Der Wald ist mittlerweile so von Wegen entnatürlicht, dass die Energie und Magie fast verschwunden sind.

Der Fussweg hinauf nach Thines, Ardeche. Frühling,  das Licht bricht sich seinen Weg .

Thines Ardeche 1
Fussweg nach Thines, 50x60cm, etwas Acryl und Naturpigmente auf Leinwand.
Thines Ardeche 2
Fussweg nach Thines, 50x60cm, etwas Acryl und Naturpigmente auf Leinwand.

Bretagne

Tief im Meeresarm, gegenüber von Brest, Ebbe und Flut hinterlassen schlickige Meereslandschaften. 2 Ansichten des ungleich schöneren Originals.

bretange 001
Meeresarm, Bretagne, gegenüber Brest 50x60cm Malpappe. Etwas Acryl und reichlich Naturpigmente, gerahmt.
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Meeresarm, Bretagne, gegenüber Brest 50x60cm Malpappe. Etwas Acryl und reichlich Naturpigmente, gerahmt.

Monts d’Arrée

2 Varianten

Monts d'Arrée1 (6)
Monts d’Arrée 50x60cm Malpappe. Etwas Acryl und reichlich Naturpigmente, gerahmt.

 

Monts d’Arrée 50x60cm Malpappe. Etwas Acryl und reichlich Naturpigmente, gerahmt.

Monts d'Arrée1 (1)
Monts d’Arrée 50x60cm Malpappe. Etwas Acryl und reichlich Naturpigmente, gerahmt.

 

Ein Bild, klein, aber fein.

Spätherbstimpression. 2 Photo-Ansichten

Spätherbstinpression 2
Spätherbstinpression Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand. 30x60cm

 

Spätherbstinpression 1
Spätherbstinpression Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand. 30x60cm

Ab dem 10.10 sind nun Bilder von mir im Cafe Tacheles zu sehen.

Eine tolle Einrichtung, helfen statt labern, und für gemalte Bilder bestens geeignete Räume. ich finde, es lohnt sich, sowohl dort einzukehren, als auch die Bilder anzuschauen.

Adresse: Tacheles e.V. · Rudolfstr. 125  An der Trasse.

 

Das Bild vom Haus, Trassenansicht, ist fertig.  2 Photoansichten, natürlich nicht mit dem Original zu vergleichen!

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Caffee Tacheles, 55x80cm, Presspappe Naturpigmente und etwas Acryl, gerahmt

 

Tach5
Caffee Tacheles, 55x80cm, Presspappe Naturpigmente und etwas Acryl, gerahmt

Anbei ein paar Photos:

 

Rainer 1

Tach 9

Tach 10

Tach 8

Tach 7

Tach 6

 

Tach 5Hier der

Tach 4

 

Tach 3

Tach 1

Rainer 2

Die Photos sind von Jürgen Ischebeck, Danke!

 

Begleittext  Text zur Ausstellung:

Als ich Regine im Cafe besuchte, um mir die Räume genauer anzuschauen, war das ein wenig wie: „nach Hause kommen“.

Ich b in in den späten 70ern und frühen 80ern stark durch die Börse geprägt worden. Damals noch als Stadtteilzentrum ein politisch mutiges und offenes Forum. Politische und soziale Gruppen aller Richtungen, Musiker und Künstler   hatten dort ihre Räume und traten auf oder stellten aus. Das offene Modell ist über die selbst gewählte Abhängigkeit von öffentlichen Zuschüssen und die folgende Erpressbarkeit  immer angepasster geworden. Ich konnte die noch freie und experimentierfreudige Luft atmen, und als ehrenamtlicher Mitarbeiter und Teestubenbetreiber dabei sein.

Schon damals war der Arrenberg, die damalige Heimstädte der Börse,  eine Brutstätte von Nazis und Fremdenfeinden. Es gab noch eine breite Bewegung gegen diesen Pöbel.

Nun, über 30 Jahre später, sind Fremdenfeindlichkeit und Nazi-Parolen bis in den Bundestag hinein möglich. Ich bin der traurigen Überzeugung, dass wir uns nicht zum besseren hin entwickelt haben.

Schön, nun meine Bilder hier, an einem Ort des Mutes und der Hilfsbereitschaft, zeigen zu dürfen.

Zu den Bildern:

Einige sind Bilder aus  meinem Heimatstadtteil, Wichlinghausen. Oft schlechtgeredet und als Problemviertel abgestempelt, möchte ich Ecken und Ausblicke auf die beachtenswerten Ausblicke zeigen.

Schönheit entsteht im Auge des Betrachters.!

Die  Bilder sind  entweder im 2019er Stadtteilkalender, oder in den vorjährigen Kalendern zu sehen,  den ich mit Künstlern aus Wichlinghausen zusammen gestalte, Handarbeit, keine PHOTOS!, der nun schon im vierten Jahr aufgelegt wird!

Einige zeigen Ausblicke besonderer Ecken um Wuppertal herum, einige Reiseeindrücke, die ich mit meiner Frau zusammen beim wandern durch die Natur, in Deutschland und noch öfter in Frankreich, aufgenommen und verarbeitet habe.

Der Mensch taucht meistens nur indirekt auf, die Schönheit der Architektur, Kulturlandschaft und Natur, stehen im Vordergrund.

Wenn wir nicht anfangen, bescheiden, sozial, offen und demütig, unseren begrenzten Platz in der Schöpfung einzunehmen , werden wir die Probleme unserer Zeit nicht lösen können!

Die Liebe zur Natur, der Blick auf das Andere, den Anderen, erfreut das Herz und lässt uns wachsen.

Ich hoffe, mit meinen Bildern ein wenig Farbe in ihr Herz zaubern zu können.

 

 

 

 

Der Kalender 2019 ist nun, wie jedes Jahr, bei Hutzelbrot, Juttas Laden, im Art-Cafe und unter dieser Adresse erhältlich.

Preis 13,50

 

Ein paar Skizzen aus dem Sommerurlaub und dem urlaub letztes jahr, beide in Frankreich.

ST Jean Bretange kleine Kirche
ST Jean Bretange kleine Kirche. Bleistift auf Papier
Ruine Languidou Bretange
Ruine Languidou Bretange. Bleistift auf Papier.
Senez Hochprovence Frankreich
Senez Hochprovence Frankreich- Bleistift auf Papier

Der Kalender2018 ist ja fast schon Geschichte, aber  es wird auch für das Jahr  2019 einen geben!

Meine  vier Bilder des Kalenders 2019, drei neue, eines, das letzte,  von der Ausstellung im Art Cafe

Wichlinghauser Strasse Viadukt 1
50x40cm Leinwand. Naturpigmente, wenig Acryl. Wichlinghauser Straße mit Trassenbrückenblick. Mit Rahmen
Blick Westkotter auf Rathenaustrasse. 1
Blick Westkotter Strasse auf Rathenaustrasse. 40x50cm Acryl Pigmente .
Villa Am Diek 28 1
Villa am Diek 28 40x50cm Acryl und Pigmente auf leinwand.
ok 2
Altenkotten, am Bilten. Weg zum Bauernhof. 40x50cm Acryl auf Leinwand

März 2018, kein Frühling in Sicht und….

Ein Blumenstrauss von Babette, einer bezaubernden Nachbarin aus dem Viertel, hat mich zum Blumen malen veranlasst:

Babette Strauss 1
Babettes Blumenstrauß 40×40 cm, etwas Acryl und viel Naturpigmente auf Leinwand, gerahmt.

 

Ohne Rahmen fotografiert

Babette Strauss 4
Babettes Blumenstrauß 40×40 cm, etwas Acryl und viel Naturpigmente auf Leinwand, gerahmt.

 

Anfang Februar und ich träume vom Sommerurlaub.

Ein neues Bild. Felsenlabyrinth, Südfrankreich.

In der Nähe des Lac du Salogou gelegen.

70×100 cm  Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand. 2 Ansichten.

 

 

lab 2
Le Cirque de Moureze, Südfrankreich. 70x100cm Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand.

 

lab 1
Le Cirque de Moureze, Südfrankreich. 70x100cm Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand.

 

 

Dezember .

Mal wieder ein Planet.

Der Planet Uranus mit seinem Mond Miranda.

2 verschiedene Photos.

Uranus 2
Uranus mit Mond Miranda. Leinwand. 60x80cm Etwas Acryl und Naturpigmente
Uranus
Uranus mit Mond Miranda. Leinwand. 60x80cm Etwas Acryl und Naturpigmente

Ende Oktober 2017:   Dahlhausen, alter Bahnhof.

Die schöne große 52er Dampflock, neuwertig nach der Wende von der Reichsbahn dem Verein geschenkt, vergammelt nun. Wuppertaler Realitäten…

Als Malmotiv lange angedacht, nun umgesetzt.

2 Photos des ungleich schöneren Originals

Dahlhausen 2
50x60cm , Leinwand. Naturpigmente und etwas Acryl.
Dahlhausen 1
50x60cm , Leinwand. Naturpigmente und etwas Acryl.

 

 

Ein neues Bild.

Stadtansicht Halle, Saale. Für eine liebe Freundin im Osten der Republik.  Es soll und wird ihr Büro verschönern. 50×60, mit Rahmen. Naturpigmente und Acryl auf Leinwand.

halle 333 1
Halle 50×60, mit Rahmen. Naturpigmente und Acryl auf Leinwand.
halle 333 2
Halle 50×60, mit Rahmen. Naturpigmente und Acryl auf Leinwand.

Für Alfred, Wichlinghauser Original und Oldtimer Besitzer und Liebhaber. Seine Halle mit dem BMW Klassiker davor.

Hallo Alfred 1
Halle Alfred Wichlinghausen mit Oldtimer. Etwas Acryl und Naturpigmente auf Leinwand. 40×50 cm.

Es wird wieder einen Wichlinghausen Kalender für das Jahr 2018 geben:    Neben älteren Motiven gibt es  neue, die in den Kalender kommen.

Wichlinghausen K 2018 001
Wintermorgen Blick über die Dächer Richtung Collenbuschstraße. Acryl und Naturpigmente auf Leinwand 50x70cm

 

 

Oststraße Richtung Alte Straße 1

Oststraße Richtung Alte Straße

Das dritte Bild.

 

Die Villa Halstenbach habe ich schon mal gemalt,  das Bild war bei der Ausstellung im Artcafe dabei und ist verkauft worden. Im Kalender 2016 hatte  die Villa schon edurch eine andere Künstlerin ihren Platz, daher habe ich mein Bild draussen gelassen. Nun das Hexenhaus in seinen vielen Aspekten. Beim ersten Bild war mir die von der Strasse sichtbare Vorderfront wichtig. Kommt in den Kalender 2018.

Villa Halstenbach. Am Diek, Ecke Klaus-Brauda-Weg. 40×50 Leinwand, Naturpigmente und etwas Acryl.

2. Ansicht im Rahmen. Leider etwa schief, aber mit gutem Kontrast.

Mal wieder ein neues Landschaftsbild. Ein Bild aus meiner  Lieblings-Kurz Urlaubs Gegend. Der Rhön. 

 

Thann Rhön 4
Rhön, Nähe Tann, Herbst. Leinwand ca.50x70cm. Naturpigmente und etwas Acryl

März 2017.  Nähe Tann, Rhön. Herbst.   Leinwand.ca 50x70cm  Gerahmt. Naturfarben und etwas Acryl

Gleiches Bild, anderes Photo.

Thann Rhön 1
Rhön, Nähe Tann, Herbst. Leinwand ca.50x70cm. Naturpigmente und etwas Acryl

 

 

Januar 2017 . Die Venus folgt dem Mars

Das Tuschebild hat ein Freund vor Jahrzehnten bekommen. Nun schliesse ich die Lücke in Farbe .

Die kleine Steinvenus, Jahrtausende alt, strahlt  mehr Lebendigkeit aus als die meisten Schönchen heutztage. Die liegende Venus schaut sich das ganze Himmelsreich entspannt an.

Venus 1

Version 2. weicher.

Venus 4

Dezember 2016. Eine alte Lücke, die ich nun fülle. Die Planetenbilder in Tusche habe ich in jungen Jahren gemalt. Die Venus und der Mars sind damals in fremde Hände gegangen und nicht mehr zugänglich. Alle anderen Planeten habe ich noch, oder wenigstens Photos, manche Motive in Farbe neu aufgelegt. Hier nun der Mars in Farbe:

1. Photo

mars 002

Ein etwas weicheres Photo.

mars 001

Zu dem Mars Bild: Den Planeten erkennt man ja recht gut. Im Weltraum schwebt eine Grabskulptur, die auf dem Unterbarmer Friedhof steht.  Der verzweifelte Künstler wird vom Krieger geschützt.  Angesichts des Todes ein mutiges, aber hoffnungsloses Unterfangen.  Meine Ambivalenzen zum Thema nackter Aggression, in teutonische Kriegerbildern verpackt, ist typisch für meine Prägung durch die Friedensbewegung .  Wir „guten“ Männer lehnen alte Gewaltmuster ab.  Beim malen wurde mir klar, wie sehr die Aufrüstung weltweit, die Stellvertreterkriege, unsere deutschen Milliardengewinne über Rüstungsverkäufe, mich entrüsten.  Nur:  Bei soviel Inkompetenz und Säbelrasselei der klassischen verbündeten Länder, wie USA, England, Frankreich, werden wir wieder mehr mitmachen müssen.  Möglicherweise  sind unsere Absichten und Potentiale nach der Nazizeit und langer , erfolgreicher Aufbauzeit, mit entwickelter demokratischer Kultur, besser einzusetzen.  Also: Vielleicht werden wir wieder aktiver mit militärischen Mitteln handeln müssen, da kein anderer es besser kann…

Ende Oktober, Anfang November : Albi, Frankreich, Naturfarben und etwas Acryl auf Leinwand. Ca 60c80cm . Hier drei Photos. Das Original hat mindestens eine Dimension mehr, aber trotdem gut anzuschauen, gell?

Albi 2                               

Albi 3

Albi 1

Die WOGA 2016 war ein tolles Erlebnis. Wir hatten einen traumhaft schönen Raum. Der Besucherandrang war groß. Wir hörten schnell auf zu zählen.

 

Der Industrieraum in der Marienburger Straße brachte die Werke richtig zur Geltung. Die Veranstaltungsprofis (Licht Aufbau, Beschallung) von  -Ton und Licht- und der Vermieter unterstützten uns phantastisch!!

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Der Kalender mit Wichlinghauser Motiven, gestaltet von 4 Künstlern, für das Jahr 2017,  ist fertig!!

Handarbeit, keine Photos!

Das Deckblatt:

1. Titel Kalender A3. 2017 cdr

Ab dem 12 Oktober 2016 ist er zu bekommen. Sicher zu erstehen  im Artcafe, der Hutzel-Bäckerei, bei Jutta Hugo im Schreibwaren -und mehr- Laden in der Oststraße und in meinem  HIFI-RETRO-Geschäft. (Westkotter Straße 180)

 

Preis 12,-

Din A 3 Querformat,

Künstler: Werner Renner, Frank Olikosky, Richard Weiffenbach und ich.

 

Erstes Motiv für den neuen Kalender:

Waldschloß-Brauerei 5
Waldschloß-Brauerei Wichlinghausen, Westkotter Straße Naturfarben und etwas Acryl auf Leinwand. gerahmt 40x50cm 6/2016

Das Gebäude steht leer, im Umfeld ist vieles   verschandelt worden.   Der rosarote Anstrich ist greuselig. So schön und mit Charme alt geworden möchte ich das Gebäude wahrnehmen…

 

2. Motiv:

altes Fachwerkhaus. Am Bilten Übergang Marklandstraße, alte ländliche Note des Stadtteils.
altes Fachwerkhaus. Am Bilten Übergang Marklandstraße, alte ländliche Note des Stadtteils. Naturpigmente und etwas Acryl auf Leinwand. 40x50cm.

Der ehemals ländliche Karakter des Stadtteils ist in Splittern erhalten. So  kann das Auge die Naturnähe und natürliche Schönheit sehen, wenn es das Erhaltenswerte vom Murks und kunstlichem Gebildere unterscheiden lernt.

winter wichlinghausen 005
Winter in Wichlinghausen 60×40 cm Naturfarben und Acryl auf Leinwand.

Der Winter ist in Wuppertal oft verregnet und lang.  Die Stimmung neigt sich zum Schweren hin. Ein wenig ist diese winterliche, eingefrorene, Stimmung ins Bild gerutscht.

 

So, nun ist schon März 2016  Ausstellungen und erweiterte Aussenaktivitäten in Sachen Kunst waren letztes Jahr Schwerpunkt. Nun möchte ich einiges ausprobieren und in Ruhe arbeiten. Mal sehen, wo es hingeht

 Die nun der Vergangenheit zugehörige  Ausstellung:

Im K1 : Oststraße 12    42277 Wuppertal

Titel:  Lebendig, eckig, vielschichtig, schön…

11.09.2015 – 09.01.2016

 

Die Vernisage  war eine runde Sache.   Viele Besucher , Live Musik.

Ausstellung 1

 

Ausstellung 3

 

 

Nun ohne Text, die Bilder sprechen für sich. ( Danke an Jürgen Ischebeck!  Die Photos sind schön geworden! )  

                                                                                                   

    Ausstellung 12

 

 

Ausstellung 9

Ausstellung 8

 

 

Ausstellung 5

 

 

 

Ein paar Bilder hingen  auch  bei:

Hairdesign by Claudia Stader.  42277 Wuppertal , Westkotter Straße 179.

Photos:

Stader 4

 

Stader 2

Stader 1

Ich habe gerne spontan ein paar Bilder für die Neueröffnung zur Verfügung gestellt!

 

 

So, nach dem aktuellen   nun zur „normalen“ Startseite:

woga 2016 2 099

Wenn ich ein Motto wählen sollte:

Ich male, also bin ich!

Malen, also etwas mit unterschiedlichen Werkzeugen auf eine Fläche aufzutragen, um ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen, ist meine Passion.

Zu meiner Maler-Biografie:

Ich bin Autodidakt, habe trotz der Möglichkeit Grafik Design zu erlernen, einen Sozialberuf gewählt. Seit 10 Jahren bin ich mit eigenem Geschäft selbstständig.

Schon als Kind begeisterte und quälte ich meine Umwelt mit Basteleien und gemalten Bildern, je nach Blickwinkel.

Die schulische Förderung fand ich wenig inspirierend, das Kommunikationszentrum Börse schon eher.

Dort konnte ich mit meinen selbst gefertigten Comicfiguren das Börsenblatt, das selbstgemachte Programmblatt, des Zentrums,^

verschönern.

Brontofanten 3
Mit Freunden und Mitstreitern gründeten wir das neodadaistische Beton-Kunst-Kollektiv – NDBKK-, waren kreativ unterwegs, und stellten unsere Werke auch aus. Wenig zielgerichtet und richtig gut!

Ich fing mit großformatigen Tuschebildern an, die die 9 Planeten zeigten.
Die Bilder wurden dann auch ausgestellt.

Die Erde, ca. 70x100cm, Tusche auf Papier
Die Erde, ca. 70x100cm, Tusche auf Papier

Plakat

Es folgten Umsetzungen der Planetenmotive mit Farben:
Die Kinder- und Familienphase brachten die Kunst ins Abseits.

 Saturn vom einem Mond aus betrachtet, er hat ja mehrere, aufgehend. ca. 70x100 Ölkreide auf Papier.
Saturn vom einem Mond aus betrachtet, er hat ja mehrere, aufgehend. ca. 70×100 Ölkreide auf Papier.

 

Vor 10 Jahren kam ich wieder zur Malerei zurück, und merkte sofort, was mir so gefehlt hatte.

Acryl, Buntstifte und Aquarellfarben auf Leinwand und andere Untergründe, als Motive: Schiffe, Vögel und wieder Planeten, allerlei Versuche auch mit Spachtelmasse in Form von Kollagen wurden in Arbeiten umgesetzt.

Stieglitz. Kleiner, frecher, hektischer Geselle. Ich finde, der Ausdruck ist gut getroffen. Acryl auf Papier, im Rahmen ca 50x70cm
Stieglitz. Kleiner, frecher, hektischer Geselle. Ich finde, der Ausdruck ist gut getroffen. Acryl auf Papier, im Rahmen ca 50x70cm

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In den letzten Jahren beschäftigt mich die Natur: als Kulturlandschaft und doch urwüchsig.
Die Wege der Menschen, die gehend und sehend ihre wirkliche Natur erkennen, in der sich Räume eröffnen.
In der sie wieder ein- und aufgehen werden.

 

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Tassos Gebirge 003

Kaskadenschlucht 2

 

 

 

 

 

Adresse Atelier:

42277 Wuppertal

Freiheitsstaße 57

Laden:

42277 Wuppertal
Westkotter Straße 180
Tel: 0176 62123877

 Mail:  rainer-wuppertal@gmx.de

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